SIGI WIDMER
 
BIOGRAFIE
 
* 1944 Geboren in Luzern
* 1960-1964 Lehre als Handgraveur, gleichzeitig Besuch der Kunstgwerbeschule Luzern (Zeichnungen, Farbe + Form,, Modellieren) Lehrer: Emil Wiederkehr, Godi Hirschi, Anton Egloff, Hans Langenbacher, Max von Moos 
* 1961 Mitgründer Guggenmusig Pilatusgeister Luzern (Tambourmayor) Mitglied bis 1982
* 1964-1971 Verschiedene Anstellungen als Handgraveur Div. Arbeiten (Grafik/Siebdruck/Dekoration)
* 1971 Freischaffend, übernimmt Atelier von Lehrmeister Otto Pilss, Mythenstrasse 5, Luzern 
 Immer mehr rückt das Zeichnen + Malen in den Vordergrund Erste Metallobjekte (Stachelflügler/Kopfplattfüssler).
* 1980 Erste Ausstellung: Galerie Fraschi Emmenegger, Luzern.
* 1982 Mitgründer Fasnachtsgruppe NOSTRADAMUS Luzern 
 
Zusammen mit der Kunst und den Fasnachtsaktivitäten entstanden Bizarres, Lustiges. Nachdenkliches, bisweilen auch hintergründig Sakrales, immer mit Humor, Augenzwinkernd, welches sich in einer seltsamen Harmonie zur menschlichen „Maskerade“ vereint.
 
 Seit 1980 Austellungen in Galerien der Schweiz und im Ausland
* 1984 Radierungen: Die Arbeiten entstehen auf der eigenen Kupferdruckpresse im Atelier (Pflanzen-Landschaften, Kultstätten, Fasnachts-Radierungen) 19 Nostradamus-Blätter, jedes Jahr Sujetbezogen
* 1986 Neues Atelier Süesswinkel 5, Luzern.                                  
* 1986 Köln Galerie NR.4 (Pflanzenlandschaften)
* 1988 München Palais Preysing/Galerie Bubenik Chess Collectors International (Schachspiele)
* 1988 Galerie Oberhus, Greppen (Kultmasken)
* 1989 Stadt Rapperswil Forum: Werkkatalog I (Kultstätten/Kultwagen)
* 1989 Glas Reinhard Luzern: Kraftstätte (Eisen-Licht-Skulptur)
* 1990 New York Intercontinental: Chess Collectors International (Chess Sets)
* 1991 Chemineeskulptur „Feuerstätte“, Eisen (4 Kultmasken,Feuerteufel)
* 1991 Titlis: Bilder und Objekte auf dem Titlis
* 1992 Marostica (Italien) Mostra D´Arte Scholetta (Schachspiele und Bilder)
* 1992 Big Birdie: (Eisenskulptur/4,5 Tonnen) Joe Müller Jazzlokal Fasan, Emmenbrücke
* 1993 Phénomène Swatch La Collection Blum (52 Innenlandschaften in Vitrinen)
* 1993 Galerie Oberhus, Greppen: (Pflanzenlandschaften/Schachspiele)
* 1995 Galerie Arta, Zürich: Lithografie („Stationen“)
* 1996 Luzerner Fasnachts-Plakette
* 1997 Japan: Kulturaustausch / Fasnachts-Performance mit Peter Spörri und Heinz Meier
* 1998 Wien Sas Radisson, Chess Collectors International: Reiseschachspiele (Black Box/ Black Pyramide)
* 2000 Marghitola, Luzern „Mein Widmer“: Bilder und Eisenskulpturen
* 2000 Cascina Garitina Italien: Weinetikette „Estremis“
* 2001 Werkkatalog II (Buchstütze/Masken-Buchzeichen)
* 2001 Baumschule Dové, Luzern: Kunstinstallation „Macht der Natur“ Der gedeckte Tisch in freier Natur im Wandel der Jahreszeiten
* 2003 Letzte Radierungen
* 2005 Nach 20 Jahren Süesswinkel: Atelier-Räumung + Ausstellung
* 2006 Neues Atelier: im Sousol der ehemaligen Galerie Raeber, Frankenstrasse 9, Luzern
* 2006 Ateliereröffnung (neue Bilder/Landschaften)
* 2010 Rosenberg Luzern Pflegeheim: 50 Bilder (Landschaften)
* 2011 Atelier-Ausstellung: Schachspiele/Bilder (Kopfbilder/Denkspiele)
* 2013 Ausstellung: Schachmuseum in Kriens (Schachspiele, Bilder, Radierungen, Einzelfiguren)

 

Sigi Widmers Kunst bildet nicht die uns vertraute Wirklichkeit ab, sondern er bringt seine eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit zu Papier.
 
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